Monzambano – Das Gebiet des Park Mincio bietet dem Besucher eine eindrucksvolle Landschaft wo die Vegetation und die Umwelt einen Ansporn von angenehmen Spaziergängen längs des Flusses gibt. Castellaro Lagusello, ein Ortsteil von Monzambano, gehört seit 2002 zu den “schönsten Ortsvierteln Italiens”,”orangefarbene Fahne ” des Touring Club seit 2008 und als Kulturerbe UNESCO im Jahr 2011 wegen den prähistorischen Pfahlbauten anerkannt, von denen bereits im Bronzealter Niederlassungen um den See herum anwesend waren.
GESCHICHTE
Der Landstrich ist geprägt von der Feudalzeit. Die ersten Nachrichten gab es sicherlich 1199, Datum des Sieges, gemeldet von den Veronesern über die Mantuaner bei Ponte Molino, nachdem Monzambano an die Scaligeri aus Verona geht. Monzambano folgte dann das historische Schicksal von Verona, und wird 1495, an die Herrschaft der Serenissima weitergereicht. Davon zeugt noch der Löwe mit den Flügeln den man auf dem Schloßturm sieht. 1797 wird die Burg von Monzambano ein bedeutender Punkt für das venezianische Heer das gegen Napoleon Bonaparte kämpft. 1848 Carlo Alberto besucht die Burg als er am Fluss Mincio vorbeikommt, wirft den Feind nieder, besetzt Valeggio, Borghetto, Goito, und kommt nach Peschiera. 1859 nach dem Sieg von S. Martino, in der villa Melchiori in Monzambano hat das sardische Heer seinen Hautpsitz. Am Vorabend des Abkommens von Villafranca, findet dort die temporeiche Unterredung zwischen Vittorio Emanuele II und Cavour statt. 1866, kämpft Monzambano erneut gegen Österreicher in einer bedeutenden Schlacht, die mit Bezzecca, den größten Erfolg diesel Gegend repräsentiert.
WAS ZU SEHEN
La Chiesa di San Michele. Ihr Bau findet Mitte 1700 statt. M Barockstil, rein, harmonisch, nicht zu prachtvoll. Im Innenbereich befinden sich feine Intarsien in Marmor, und der Hochalter, der den größten Triumpf von S. Michele dem Erzengel darstellt, der Heilige, dem die Kirche gewidmet ist.
Il Castello. Geht möglicherweise zurück auf die Epoche der Ungarn, und befindet sich im Tal des Flusses Mincio. Umgeben von Mauern, in besten Zustand erhalten, dominiert der antike Kern und dort der wunderbare Glockenturm. Die Burg betritt man über ein Holztor, das in einen Innenhof führt wo sich eine Kapelle befindet, die dem San Biagio geweiht ist.
Chiesetta della Disciplina. Im Landstrich Monzambano gibt es diese kleine Kirche, die aus der romanischen Zeit stammi.
Chiesa della Santissima Trinità. Diese Kirche entsteht im 12. Jahrhundert in der Ecke von Olfino.
WAS ZU TUN
Für Fahrradfans bietet dieses Gebiet viele Möglichkeiten für jeden: vom professionellen Athleten bis zur Familie, die Relax sucht, denn die Moränischen Hügel werden die Bedürfnisse von jedem Fahrradliebhaber befriedigen. Eine nicht zu verpassende Möglichkeit für alle Radfahrer ist die Strecke “Mantova-Peschiera” mit den bekanntesten Fahrradwegen Italiens. Eine Strecke mit einer Länge von zirka 40 Km vorwiegend Flachland und für die ganze Familie geeignet und führt durch die eindrucksvollsten Orten der Hügel um den Gardasee herum, die in einer noch unberührten Landschaft eingebettet sind. Borghetto am Fluss Mincio, ein Ort mit seiner Brücke Viscontero zählt zu den schönsten Italiens und befindet sich nur wenige Minuten vom Park Sigurtà entfernt . In Volta Mantovana mit den italienischen Gärten von Palazzo Gonzaga bis zu Monzambano, Ponti bis nach Mantua, UNESCO Vermögen, das mit den historischen und architektonischen Schönheiten die Krönung einer Fahrradstrecke und wegen der Suggestion und Schönheit fast einzigartig ist. Der Reichtum und die Qualität der Weingastronomie stellen dieses Gebiet an die Spitze der nationalen Küche. Weinkeller, die hervorragende Weine produziere, begrüßen voller Aufmerksamkeit und Höflichkeit Besucher und Touristen in immer attraktiveren Umgebungen; ebenfalls von sehr hoher Qualität ist die Produktion von kaltgepresstem Olivenöl. Aus den Tierzuchten stammen dank Klima und Wasserqualität und Heilsamkeit der Umgebung ausgezeichnete Fleisch-, Käse- und Wurstwaren.