Limone sul Garda war die Geburtsstadt von Daniele Comboni, der Gründer der Ordensgemeinschaften der Comboniani. Währen seiner Kindheit beschloss er sich Priester zu werden und im 1849 schwörte er sein ganzes Leben dem subsaharisches Afrika zu widmen. Nach Fünf Jahren beschloss er seine Philosophie- und Theologiestudien und wurde al Priester ordiniert. Im 1857 reiste er zum ersten mal nach Zentralafrika, der heute entsprechende Sudan, mit anderen 5 Reisegefährten. Nachdem er alleine in Italien zurückkehrte, da seine Reisegefährten starben, setzte er sein Hilfewerk für Afrika fort und prägte den Spruch „Nigrizia o morte“ (ungef. „Schwarzheit oder Tod“). Im 1864 in Rom, erfasst er den “Plan zur Wiedergeburt von Africa”, zusammenfassbar durch den Satz „retten Afrika durch Afrika“. Comboni hatte eine undendliches Vertrauen in die Fähigkeiten der afrikanischen Völkern und er nahm sich vor Schulen zu einrichten in denen sich Ärzte bilden könnten, Lehrer, Priester und afrikanische Nonnen und in Gebiete in den das Klima auch für Europäern erträglich wäre. Im ersten Juni 1867 gründete er eine Missionarische Gemeinschaft – die dann den Name Comboniani nahm – und im 1872 eine Missionsschwesterngemeinde. Im gleichen Jahr gründete er eine Zeitschrift die zehn Jahre später die heutige Nigrizia wird. Im 1870 nahm er bei den ersten Vatikanisches Konzil teil, wo er eine Bittschrift einreichte zur Evangelisation von Zentralafrika. Im 1872 der Papst bestimmte der den Comboniani die Mission in Zentralafrika und im 1877 wurde Comboni zu Bischof jenes Bezirks ordiniert. Er bekämpfte die Sklaverei bis zu seinen Tode, der im 1881 geschah. Er wurde Er wurde dem 5 Oktober 2003 heilig gesprochen.
GEBURTSHAUS VON DANIELE COMBONI
Im Comboni-Missionar Zentrum Limone sul Garda, des “Tesöl”, können die Lebenstätigkeiten von Daniele Comboni näher untersucht werden und sein Geburtshaus besichtigen das durch eine schlichte Küche, in den anliegenden Schlafzimmer der Eltern, die mit den Briefen des Monsignore geschmückt ist, aus der oberliegenden Kinderschlafkammer die mit der Küche durch eine Holztreppe verbunden ist, besteht; in der Kirchelchen, die von den alten Holzschuppen gewonnen wurde, unter dem Geburtshaus, können Sie den Olivenholzaltar sehen, der Eisentabernakel und die Holzgegenstände des südtirolerischen Schnitzers Paolo Mussner (die heilige Familie, das Kruzifix, und das Lesepult); in der ausgestellten Bildergalerie ist kurze afrikanische Völkeraussicht derer Kultur schraffiert der Regionen wo Comboni sein Werk brachte; zur Besuchsvollendung empfehlen wir ein Spaziergang in den eigenartigen Gartenpark.